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Innenausbau & Wohnen
19. Aug. 2026 Lesezeit: 9 Min.

Glasschiebetür nach Maß: Größen, Systeme und Kosten in Österreich

Große Glas-Schiebetür nach Maß öffnet den Wohnraum zum Garten hin.

Eine Glasschiebetür nach Maß eröffnet Räume, ohne dass ein Türblatt in den Raum hinein schwenkt, und lässt sich exakt auf die vorhandene Wandöffnung zuschneiden. Für eine Standardgröße mit Laufschiene, Beschlägen und Griff liegt der Richtwert bei rund 600 bis 1.100 €/Stück inklusive Montage (Stand 2026) – bei größeren Sonderanfertigungen oder hochwertigem Verbundglas kann der Preis deutlich darüber liegen. Über unser Portal finden Sie Glaser-Fachbetriebe in Ihrer Region, die vor Ort aufmessen, das passende System empfehlen und die Tür fertigen und einbauen.

Anders als ein Fertigmodell aus dem Baumarkt wird eine Maßanfertigung exakt an die Breite und Höhe der Wandöffnung angepasst – inklusive Toleranzausgleich bei schiefen Wänden oder unebenen Böden. Wer sich für eine Glasschiebetür entscheidet, gewinnt vor allem eines: nutzbare Fläche, die eine klassische Drehtür durch ihren Schwenkbereich sonst blockiert.

Was ist eine Glasschiebetür nach Maß?

Eine Glasschiebetür nach Maß ist ein individuell gefertigtes Türelement aus Sicherheitsglas, das seitlich an einer Wand oder in einer Wandtasche verschwindet, anstatt sich wie eine klassische Tür zu öffnen. Das Türblatt läuft dabei auf einer Laufschiene, einem Führungssystem aus Aluminium oder Edelstahl, das Rollen und Bodengleiter aufnimmt und die Tür geräuscharm entlang der Wand bewegt.

Die Maßanfertigung betrifft nicht nur die Glasgröße selbst, sondern auch die Auswahl des passenden Laufsystems, der Beschläge und der Glasoberfläche. Ein Glaser-Fachbetrieb nimmt dafür die Wandöffnung, die Bodenbeschaffenheit und die gewünschte Optik vor Ort auf und stimmt das gesamte System darauf ab.

Typische Einsatzbereiche im Wohnbereich:

  • Raumtrennung zwischen Wohn- und Essbereich, ohne den Raum optisch zu unterteilen
  • Zugang zu Bad oder Ankleide auf kleiner Grundfläche
  • Abschluss von Büronischen oder Arbeitszimmern
  • Übergang zwischen Vorraum und Wohnraum bei knapp bemessenen Fluren

Welche Systeme gibt es für Glas-Schiebetüren?

Drei Bauweisen haben sich im Innenbereich durchgesetzt, die sich vor allem in Optik, Platzbedarf und Montageaufwand unterscheiden.

SystemFunktionsweiseBesonderheit
AufsatzsystemLaufschiene wird sichtbar vor der Wand montiert, Tür gleitet davorGeringer Montageaufwand, keine Eingriffe in die Wand nötig
Wandeinbausystem (Schiebetürkassette)Tür verschwindet vollständig in einer WandtascheOptisch unauffällig, erfordert Planung bereits im Rohbau oder bei Sanierung
DeckenlaufschieneFührung hängt an der Decke, kein sichtbarer Boden- oder WandschienenanschlagWirkt besonders leicht, oft bei Raumteilern ohne feste Wand eingesetzt

Welches System sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Wandstärke, dem Baufortschritt und dem gewünschten Erscheinungsbild ab. Ein Wandeinbausystem lässt sich in der Regel nur bei Neubau oder umfassender Sanierung nachrüsten, während ein Aufsatzsystem auch nachträglich an eine bestehende Wand montiert werden kann.

Welche Größen gibt es bei Schiebetüren?

Bei Glasschiebetüren nach Maß gibt es keine feste Normgröße – die Fertigung richtet sich nach der tatsächlichen Wandöffnung. Als grobe Orientierung haben sich dennoch gängige Breiten- und Höhenbereiche etabliert.

KategorieBreiteHöheHinweis
Standardmaß (Fertiggröße)ca. 880 mmca. 2.035 mmEntspricht gängigen Türnischen im Wohnbau
Maßanfertigung, klein bis mittel700–1.200 mm2.000–2.200 mmÜbliche Bandbreite bei Zimmertüren
Maßanfertigung, groß (Raumtrenner)1.200–2.500 mmbis 2.600 mmHäufig zweiflügelig oder mit Festfeld kombiniert
Großformat / Sonderanfertigungüber 2.500 mmüber 2.600 mmStatik, Glasgewicht und Transport erfordern Einzelprüfung

Bei sehr großen Glasflächen steigt das Gewicht des Türblatts deutlich an, was höhere Anforderungen an Laufschiene, Rollen und Wandbefestigung stellt. Ab welcher Größe ein zweites Türblatt oder eine geteilte Ausführung sinnvoller ist, klärt der Fachbetrieb im Rahmen des Aufmaßes.

Glasarten und Sicherheit: ESG und VSG im Vergleich

Für Glas-Schiebetüren kommt praktisch ausschließlich Sicherheitsglas zum Einsatz, da ein Türblatt im Alltag Stößen, Berührungen und mechanischer Belastung ausgesetzt ist. Zwei Glasarten prägen den Markt.

Beim Einscheibensicherheitsglas (ESG), einem thermisch vorgespannten Glas mit erhöhter Bruch- und Stoßfestigkeit, sorgt der Herstellungsprozess dafür, dass die Scheibe im Schadensfall in kleine, stumpfkantige Krümel zerfällt statt in scharfe Splitter. Die Anforderungen an Grenzmaße, Ebenheit und Bruchverhalten sind in der ÖNORM EN 12150[1] festgelegt.

Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Glasscheiben, die durch eine reißfeste Kunststofffolie fest verbunden sind. Bricht eine Scheibe, halten die Splitter an der Folie haften, wodurch die Glasfläche auch nach einem Bruch weitgehend geschlossen bleibt. Die Leistungsanforderungen an Verbundglas und Verbund-Sicherheitsglas regelt die ÖNORM EN ISO 12543[2].

Für Glasschiebetüren im Wohnbereich ist eine Glasstärke von 8 bis 10 mm üblich. Zur Auswahl stehen klares Glas für einen offenen, transparenten Raumeindruck sowie satiniertes oder mattiertes Glas, das Sichtschutz bietet, ohne den Raum vollständig abzuschotten. Zusätzlich lässt sich Glas bedrucken, ätzen oder mit Folien versehen, wenn ein individuelles Muster gewünscht ist.

Was kostet eine neue Glasschiebetür?

Die Preise für eine Glasschiebetür nach Maß hängen von Glasart, Größe, Laufsystem und Ausstattung ab. Folgende Richtwerte (Stand 2026) bieten eine erste Orientierung für den österreichischen Markt.

LeistungRichtwert (Stand 2026)
Glasschiebetür Standardgröße, Türblatt inkl. Beschlägen und Griff, ohne Montageca. 300–850 €/Stück
Glasschiebetür Standardgröße, Zulieferung und Montage durch den Fachbetriebca. 600–1.100 €/Stück
Sicherheitsglas (ESG), Materialpreis je nach Stärke und Bearbeitungca. 70–240 €/m²
Verbundsicherheitsglas (VSG), Materialpreis je nach Aufbauca. 100–180 €/m²
Größere Maßanfertigung (Raumtrenner, Sonderformate)faktorbasiert – abhängig von Fläche, Glasart und Beschlägen

Diese Kostenfaktoren beeinflussen den Endpreis am stärksten:

  • Glasart und -stärke: VSG liegt in der Regel über ESG, dickeres Glas verteuert die Fertigung zusätzlich.
  • Größe und Gewicht: Größere Flächen benötigen stabilere Laufschienen und hochwertigere Rollensysteme.
  • Laufsystem: Ein Wandeinbausystem mit Kassette kostet üblicherweise mehr als ein einfaches Aufsatzsystem.
  • Oberflächenveredelung: Satinierung, Bedruckung oder Folierung schlagen sich im Preis nieder.
  • Zusatzausstattung: Ein Softclose-Mechanismus, der die Tür sanft abbremst, ist ein gängiger Aufpreisposten.
  • Aufmaß und Montage: Anfahrt, Aufmaß, Anpassung an Bestandswände und der fachgerechte Einbau kommen zum reinen Glaspreis hinzu.

Ein verbindliches Angebot liefert stets erst der Fachbetrieb nach Besichtigung vor Ort, da Wandbeschaffenheit, Bodenniveau und individuelle Wünsche den Aufwand maßgeblich beeinflussen.

Sind Schiebetüren teurer als normale Türen?

Eine Glasschiebetür kostet im direkten Vergleich meist etwas mehr als eine klassische Ganzglastür zum Aufschwenken. Eine gefertigte, gelieferte und montierte Glastür mit Stahlzarge liegt bei rund 450 bis 650 €/Stück (Stand 2026), während die Schiebevariante mit Laufschiene, Blende und Beschlägen bei etwa 600 bis 1.100 €/Stück beginnt.

Der Mehrpreis ergibt sich aus dem zusätzlichen Laufschienensystem, den Rollen und – je nach Ausführung – der Wandtasche, die bei einer Drehtür schlicht entfällt. Dem steht ein praktischer Vorteil gegenüber: Eine Schiebetür benötigt keinen Schwenkbereich, wodurch sich auf kleiner Fläche oft ein Möbelstück oder eine zusätzliche Nutzung des Raums ergibt, die bei einer aufschlagenden Tür nicht möglich wäre. Wer knappen Raum effizient nutzen möchte, gleicht den Mehrpreis damit häufig über die gewonnene Fläche wieder aus.

Was ist besser, Drehtüren oder Schiebetüren?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht – beide Bauweisen haben klare Stärken, die je nach Raumsituation unterschiedlich stark ins Gewicht fallen.

KriteriumSchiebetürDrehtür
PlatzbedarfKein Schwenkbereich nötigBenötigt freien Raum zum Öffnen
Schall- und WärmedämmungGeringer als bei einer dicht schließenden DrehtürIn der Regel besser abgedichtet
Optik bei RaumtrennungWirkt leicht, gibt Sichtachsen freiKlar abgegrenzter Raumabschluss
NachrüstbarkeitAufsatzsystem meist nachträglich montierbarOhne bauliche Änderung möglich, sofern Zarge vorhanden
BedienungGleitet seitlich, geringerer Kraftaufwand bei großen FlächenKürzerer Bewegungsweg beim Öffnen

In der Praxis entscheidet oft die Raumgeometrie: Ist der Bewegungsradius einer Drehtür knapp bemessen, spricht viel für die Schiebevariante. Steht ausreichend Platz zur Verfügung und sind Schallschutz oder Dichtheit wichtig, bleibt die klassische Drehtür häufig die passendere Wahl.

Welche Nachteile haben Schiebetüren?

Neben den praktischen Vorteilen bringt eine Glasschiebetür auch Einschränkungen mit sich, die vor der Entscheidung bekannt sein sollten.

  • Geringere Dichtheit: Schiebetüren schließen konstruktionsbedingt weniger dicht ab als eine Drehtür mit umlaufender Dichtung, was sich bei Schall- und teils bei Wärmedämmung bemerkbar macht.
  • Wandfläche erforderlich: Ein Aufsatzsystem benötigt neben der Öffnung eine freie Wandfläche in Türbreite, an der die Tür vorbeigleitet.
  • Wartungsbedarf der Laufschiene: Schienen und Rollen sollten regelmäßig von Staub und Schmutz befreit werden, damit die Tür leichtgängig bleibt.
  • Eingeschränkte Verriegelung: Ein klassisches Schloss lässt sich bei Schiebetüren technisch aufwendiger nachrüsten als bei einer Drehtür.

Diese Punkte lassen sich durch die richtige Systemwahl und hochwertige Beschläge größtenteils abmildern, sollten aber in die Planung einfließen.

Was ist ein häufiges Problem bei Schiebetüren?

In der Praxis entstehen die meisten Beschwerden nicht durch das Glas selbst, sondern durch das Laufsystem. Am häufigsten sammeln sich Staub, Haare oder kleine Gegenstände in der Bodenschiene, was die Tür schwergängig macht oder zu einem hörbaren Schleifen führt. Auch ein unsauber ausgerichtetes Laufsystem, etwa nach einer Eigenmontage ohne exaktes Aufmaß, führt dazu, dass die Tür nicht mehr parallel zur Wand läuft oder an den Endpunkten unsauber schließt.

Hochwertige Rollen mit Kugellagerung und ein passend dimensioniertes Softclose-System senken dieses Risiko erheblich. Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen einer Baumarkt-Fertiglösung und einer Maßanfertigung durch einen Glaser: Ein Fachbetrieb wählt Laufschiene und Rollen passend zum tatsächlichen Türgewicht und richtet das System bei der Montage exakt aus, wodurch sich spätere Nachjustierungen meist erübrigen.

Ablauf: Vom Aufmaß zum fertigen Einbau

Eine Maßanfertigung folgt bei den meisten Glaser-Fachbetrieben einem ähnlichen Ablauf:

  • Beratung und Aufmaß vor Ort: Der Betrieb prüft Wandöffnung, Bodenniveau und statische Voraussetzungen und bespricht Glasart, System und Optik.
  • Fertigung nach Maß: Glaszuschnitt, Kantenbearbeitung und gegebenenfalls Vorspannung oder Laminierung erfolgen exakt nach den aufgenommenen Maßen.
  • Montage: Laufschiene, Beschläge und Türblatt werden fachgerecht eingebaut und ausgerichtet, häufig inklusive Feinjustierung von Softclose und Endanschlägen.
  • Übergabe: Der Betrieb erklärt Pflege und Wartung der Laufschiene, damit die Tür langfristig leichtgängig bleibt.
Glaser-Werkstatt mit zugeschnittenem Sicherheitsglas für eine Glasschiebetür nach Maß.

Über unser Portal lassen sich Glaser-Fachbetriebe in der Nähe finden, die diesen Ablauf für eine individuelle Wandöffnung anbieten und dabei auch ungewöhnliche Maße oder Sonderwünsche berücksichtigen.

Abgrenzung zu Sonderformen

Rahmenlose Ganzglas-Schiebetüren ohne sichtbaren Rahmen bilden eine eigene Sonderform mit spezifischen Anforderungen an Beschläge, Kantenbearbeitung und Statik der Glasfläche. Barrierefreie Ausführungen mit bodengleicher Schwelle unterliegen zusätzlich eigenen Zugänglichkeitskriterien, die über die hier beschriebenen Standardsysteme hinausgehen. Dieser Beitrag behandelt die gängigen, nach Maß gefertigten Glas-Schiebetürsysteme für den Innenbereich in ihrer Bandbreite an Größen, Systemen und Kosten – nicht die Detailanforderungen dieser Sonderfälle und nicht die Hebeschiebetüren für Terrassen und Außenbereiche, die eigenen technischen Regeln folgen.

Häufig gestellte Fragen zur Glasschiebetür nach Maß

01 Welche Nachteile haben Schiebetüren?

Schiebetüren dichten in der Regel weniger gut ab als Drehtüren, benötigen neben der Öffnung zusätzliche Wandfläche für das Laufsystem und erfordern eine regelmäßige Reinigung der Laufschiene, damit sie leichtgängig bleiben.

02 Welche Größen gibt es bei Schiebetüren?

Von Standardmaßen um 880 x 2.035 mm bis zu Maßanfertigungen über 2.500 mm Breite ist bei Glasschiebetüren nahezu jede Größe möglich – begrenzt vor allem durch Glasgewicht, Statik und Transport.

03 Was kostet eine neue Glasschiebetür?

Eine Standardgröße inklusive Montage liegt bei rund 600 bis 1.100 €/Stück (Stand 2026); größere Maßanfertigungen mit hochwertigem Glas oder Wandeinbausystem liegen darüber und werden am besten mit einem individuellen Angebot des Fachbetriebs kalkuliert.

04 Sind Schiebetüren teurer als normale Türen?

Meist ja, da zusätzlich Laufschiene, Rollen und Beschläge benötigt werden – dem steht der Vorteil gegenüber, dass keine Schwenkfläche im Raum freigehalten werden muss.

05 Was ist besser, Drehtüren oder Schiebetüren?

Das hängt vom verfügbaren Platz ab: Schiebetüren sparen Bewegungsfläche und eignen sich für offene Raumtrennungen, Drehtüren schließen dichter und sind bei Anforderungen an Schallschutz oft die passendere Wahl.

06 Was ist ein häufiges Problem bei Schiebetüren?

Am häufigsten sammelt sich Schmutz in der Bodenschiene oder das Laufsystem ist nicht exakt ausgerichtet, wodurch die Tür schwergängig wird oder schleift – ein sorgfältiges Aufmaß und eine fachgerechte Montage beugen dem vor.

Fazit

Eine Glasschiebetür nach Maß verbindet Platzersparnis mit einer leichten, transparenten Optik – vorausgesetzt, System, Glasart und Laufschiene sind auf die jeweilige Wandöffnung und Nutzung abgestimmt. Wer sich unsicher ist, welches System für die eigene Raumsituation passt, findet über unser Portal Glaser-Fachbetriebe, die vor Ort beraten, exakt aufmessen und die fertige Tür fachgerecht einbauen.

Quellen

  1. Austrian Standards: ÖNORM EN 12150-1
  2. Austrian Standards: Oenorm EN ISO 12543 2 2022 03 01
Glaserei.or.at Redaktion
Über den Autor

Die Fachredaktion des Glaser Netzwerks Österreich verbindet Handwerkspraxis, aktuelle Normgebung und Marktanalyse. In enger Zusammenarbeit mit konzessionierten Glaser-Fachbetrieben und Sachverständigen erstellen wir Ratgeber und Artikel, die Hausbesitzern, Sanierern und Fachbetrieben fundierte, datenbasierte und nachvollziehbare Informationen zu Glas, Fenster, Glasfassaden und sicheren Verglasungen liefern.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion von Dachdecker Netzwerk Österreich erstellt und dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine fachliche Beratung im Einzelfall – wenden Sie sich dafür an einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe. Genannte Normen, Werte und Preise entsprechen dem Stand der Veröffentlichung bzw. der letzten Aktualisierung des Beitrags.

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