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Sicherheit & Einbruchschutz
31. Aug. 2026 Lesezeit: 9 Min.

Einbruchhemmende Verglasung: Widerstandsklassen, Glasarten und Kosten

Nahaufnahme eines einbruchhemmenden Fensters mit Verbundsicherheitsglas und Beschlag

Über 80 Prozent aller Einbrüche in Einfamilienhäusern und Wohnungen erfolgen laut Kriminalstatistik über Fenster oder Terrassentüren – nicht über die Eingangstür. Der Grund liegt auf der Hand: Herkömmliches Isolierglas ist eine spröde Substanz, die einem gezielten Schlag oft nur wenige Sekunden standhält. Einbruchhemmende Verglasung schließt genau diese Schwachstelle, indem sie das Durchschlagen der Scheibe mechanisch verhindert oder zumindest deutlich verzögert. Über unser Portal finden Sie Fachbetriebe, die eine solche Verglasung fachgerecht planen, liefern und montieren.

Dieser Ratgeber ordnet die relevanten Prüfnormen ein, erklärt Verbundsicherheitsglas (VSG) als zentrales Material, zeigt aktuelle Kostenrahmen für 2026 und beschreibt, worauf beim Einbau zu achten ist – damit Sie eine begründete Entscheidung für Ihr Zuhause treffen können.

Warum herkömmliches Glas keinen Einbruchschutz bietet

Normales Fensterglas zerspringt bei Schlagbelastung in großflächige, scharfkantige Scherben. Für einen Einbrecher bedeutet das: ein kräftiger Schlag mit einem stumpfen Gegenstand genügt, um eine Öffnung zu schaffen und durchzugreifen. Genau hier setzt Verbundsicherheitsglas an, einem Flachglas-Aufbau aus mindestens zwei Scheiben, die über eine reißfeste, zähelastische Folie – meist aus Polyvinylbutyral (PVB) – untrennbar miteinander verbunden sind.

Bricht die äußere Scheibe, hält die Folie die Splitter zusammen und verhindert das Durchschlagen. Das bringt mehrere Vorteile mit sich:

  • Aktive Barriere: Die Folie verzögert das Durchdringen der Scheibe auch nach dem ersten Bruch spürbar.
  • Splitterbindung: Glassplitter haften an der Folie, was das Verletzungsrisiko etwa für Kinder deutlich reduziert.
  • Resttragfähigkeit: Die Scheibe bleibt auch nach einer Beschädigung im Rahmen stabil und schließt die Öffnung weiter.
  • Zusatznutzen: Die PVB-Zwischenschicht verbessert die Schalldämmung um rund 3 bis 5 dB und filtert einen Großteil der UV-Strahlung.

Widerstandsklassen nach ÖNORM EN 356: P1A bis P8B

Um die Schutzwirkung von Glas objektiv vergleichbar zu machen, wird es in Prüfklassen eingeteilt. In Österreich ist dafür die ÖNORM EN 356[1] maßgeblich. Sie unterscheidet zwischen durchwurfhemmenden Klassen (P1A bis P5A) und durchbruchhemmenden Klassen (P6B bis P8B) und legt für jede Stufe ein genau definiertes Prüfverfahren fest.

Durchwurfhemmung P1A bis P5A: der Kugelfallversuch

Bei den A-Klassen fällt im Prüflabor eine 4,11 kg schwere Stahlkugel mit 10 cm Durchmesser aus festgelegter Höhe auf die Scheibe. Geprüft wird, ob und wie oft das Glas dem Aufprall standhält, ohne dass die Kugel durchschlägt.

  • P1A bis P2A: Basisschutz gegen Vandalismus und spontane Steinwürfe, für den Einbruchschutz im Wohnbau meist nicht ausreichend.
  • P4A: In Österreich der empfohlene Standard für private Wohnhäuser im Erdgeschoss. Die Kugel muss dreimal einem Aufprall aus 9 Metern Höhe standhalten.
  • P5A: Erhöhter Widerstand – die Scheibe übersteht neun Einschläge aus 9 Metern Höhe, ohne dass die Kugel durchdringt.

Durchbruchhemmung P6B bis P8B: der Axtschlagversuch

Für die B-Klassen kommt eine mechanisch geführte Axt zum Einsatz. Gemessen wird, wie viele Schläge nötig sind, um eine Durchstiegsöffnung von 400 x 400 mm zu schaffen.

  • P6B: widersteht mindestens 30 bis 50 Axtschlägen – gehobener Objektschutz für Villen oder exponierte Lagen.
  • P7B: hält 51 bis 70 Axtschlägen stand.
  • P8B: bietet Schutz gegen mehr als 70 Axtschläge und kommt vor allem bei Juwelieren, Banken oder anderen Objekten mit hohem Sachwert zum Einsatz.
WiderstandsklassePrüfverfahrenSchutzwirkungTypischer Einsatzbereich
P2AKugelfall aus 3 mBasisschutzVandalismusschutz
P4AKugelfall aus 9 m (3x)StandardPrivater Wohnbau, Erdgeschoss
P5AKugelfall aus 9 m (9x)ErhöhtAlleinlagen, exponierte Fenster
P6B30–50 AxtschlägeSehr hochVillen, gehobener Objektschutz
P7B–P8Büber 50 AxtschlägeMaximalJuweliere, Banken, Gewerbeobjekte

RC-Klassen nach ÖNORM EN 1627: das Fenster als Gesamtsystem

Die Widerstandsklassen der ÖNORM EN 356 bewerten ausschließlich das Glas. Ob ein Fenster tatsächlich einbruchhemmend ist, hängt jedoch vom Zusammenspiel aus Glas, Beschlag und Rahmen ab. Dafür existiert die ÖNORM EN 1627[2], in Österreich ergänzt durch die ÖNORM B 5338[3]. Beide Normen definieren gemeinsam sechs Widerstandsklassen (Resistance Class, RC 1 bis RC 6) für das komplette Bauteil – Fenster, Tür oder Fassadenelement – im geschlossenen Zustand.

Die Klassen RC 1 bis RC 4 sind für den privaten Wohnbau vorgesehen, RC 3 bis RC 6 decken zusätzlich gewerbliche und hochsicherheitsrelevante Anwendungen ab. Jede Klasse beschreibt, welcher Tätertyp mit welchem Werkzeug wie lange abgewehrt wird:

RC-KlasseTätertyp / VorgehenTypische WiderstandsdauerEmpfehlung
RC 1 NGelegenheitstäter, körperliche Gewaltkein Werkzeugeinsatz vorgesehenBasisschutz, selten empfohlen
RC 2Gelegenheitstäter mit einfachem Werkzeug (Schraubendreher, Zange)mind. 3 MinutenStandard für Wohnhäuser
RC 3Täter mit zusätzlichem Brechwerkzeug (Kuhfuß)mind. 5 MinutenErdgeschoss, Alleinlagen
RC 4Täter mit Säge, Akkubohrmaschine, Axtmind. 10 MinutenObjekte mit erhöhtem Risiko
RC 5–RC 6Täter mit Elektrowerkzeug höherer Leistungmind. 15–20 MinutenGewerbe- und Hochsicherheitsbereich

Für die meisten privaten Wohnhäuser gilt die Kombination aus RC 2 am Fenster und P4A-Glas als sinnvoller Ausgangspunkt: Der Rahmen erhält Pilzkopfverriegelungen im Beschlag und einen abschließbaren Fenstergriff, das Glas widersteht dem Kugelfallversuch aus 9 Metern Höhe. Ein hochwertiges Glas allein schützt wenig, wenn sich der Fensterflügel in Sekunden aufhebeln lässt – die RC-Klasse bewertet deshalb ausdrücklich das Zusammenspiel aller Bauteile.

Nahaufnahme eines einbruchhemmenden Fensters mit Verbundsicherheitsglas und Beschlag

Glasarten für den Einbruchschutz: VSG als Kernmaterial

Verbundsicherheitsglas ist für nahezu alle Widerstandsklassen das tragende Element, weil es sich in Aufbau und Dicke flexibel an die geforderte Schutzstufe anpassen lässt. Ein P4A-Aufbau bringt üblicherweise 9 bis 10 mm Gesamtstärke mit, ein P6B-Aufbau liegt bei 15 bis 18 mm – entsprechend steigt auch das Gewicht der Scheibe auf bis zu 20 bis 25 kg pro Quadratmeter und mehr.

Häufig kombiniert man VSG mit Einscheibensicherheitsglas (ESG) nach ÖNORM EN 12150[4] als äußerer Scheibe: ESG ist thermisch vorgespannt und zerfällt bei Bruch in kleine, stumpfkantige Krümel statt in große Scherben – ein Sicherheitsgewinn gegen Schnittverletzungen, der aber die Durchbruchhemmung nicht ersetzt. Den eigentlichen Einbruchschutz liefert weiterhin die reißfeste PVB-Folie im VSG-Verbund.

Da Sicherheitsglas nach dem Vorspann- und Verbundprozess nicht mehr zugeschnitten werden kann, ist eine exakte Fertigung nach Maß notwendig, um die Passgenauigkeit im vorhandenen Rahmen sicherzustellen. Vor dem Glastausch prüft ein Fachbetrieb außerdem die Tragfähigkeit der bestehenden Beschläge, da diese für das höhere Gewicht der Sicherheitsverglasung ausgelegt sein müssen.

Kosten für einbruchhemmende Verglasung (Stand 2026)

Die Preise richten sich vor allem nach der gewählten Widerstandsklasse, dem Scheibenaufbau und der Wärmeschutz-Ausführung (Edelgasfüllung, Beschichtung). Als Richtwert für den reinen Glaspreis pro Quadratmeter inklusive Umsatzsteuer gilt:

Widerstandsklasse (Beispielaufbau)EinsatzbereichKosten pro m² Glas (Stand 2026)
P2A (VSG ca. 8 mm)Basisschutz / Vandalismus215 € – 290 €
P4A (VSG ca. 9–10 mm)Standard für Wohnhäuser260 € – 380 €
P6B (VSG ca. 15–18 mm)Gewerblicher Einbruchschutz450 € – 680 €
P8B (Hochleistungsverbund)Maximale Durchbruchhemmungab 850 €

Wird lediglich ein bestehendes Standard-Isolierglas gegen einen VSG-Aufbau getauscht, ohne dass Rahmen oder Beschlag erneuert werden, fällt nur der Mehrpreis gegenüber der einfachen Verglasung an – dieser liegt für P4A grob bei 90 € bis 140 € pro Quadratmeter. Zusätzlich einzuplanen sind:

  • Montage durch den Fachbetrieb: ca. 150 € bis 250 € pro Fensterelement, abhängig vom Aufwand vor Ort.
  • Vollständiger Fensteraustausch mit RC2-zertifiziertem Rahmen: je nach Material (Kunststoff, Holz oder Aluminium) zwischen 650 € und 1.900 € pro Einheit.
  • Reine Beschlag-Nachrüstung auf RC2-Niveau (Pilzkopfverriegelung, abschließbarer Griff), wenn Rahmen und Glas erhalten bleiben sollen: rund 100 € bis 300 € pro Fenster.

Manche Bundesländer und Gemeinden bieten Förderungen für den Einbau geprüfter Sicherheitstüren und -fenster an – die Konditionen ändern sich jedoch regelmäßig und sind meist an die Montage durch einen zertifizierten Fachbetrieb geknüpft. Klären Sie den aktuellen Stand vor Projektbeginn direkt mit der zuständigen Landes- oder Gemeindeförderstelle ab.

Praxisbeispiel aus dem Partner-Netzwerk: Ein Einfamilienhaus in Wien-Umgebung ließ 12 m² Standard-Isolierglas im Erdgeschoss gegen P4A-Verglasung in RC2-Rahmen austauschen, Gesamtkosten rund 4.200 € inklusive Montage. Wenige Monate später scheiterte ein Einbruchsversuch an der Terrassentür: Hebelspuren am Rahmen blieben sichtbar, Glas und Pilzkopfverriegelung hielten stand. Die Versicherung erkannte die Nachrüstung in diesem Fall zusätzlich mit einem Nachlass auf die Prämie an – ob und in welcher Höhe das möglich ist, klärt am besten ein direktes Gespräch mit dem eigenen Versicherer.

Einbau und Kombination mit Fenstern

Einbruchhemmende Verglasung ist kein Bauteil, das sich isoliert betrachten lässt – ihre Wirkung hängt am gesamten System aus Glas, Beschlag, Rahmen und fachgerechter Montage. Ein Fachbetrieb prüft vor dem Einbau mehrere Punkte:

  • Statik und Tragfähigkeit: Bestehende Rahmen und Beschläge müssen das höhere Gewicht der Sicherheitsverglasung dauerhaft tragen können.
  • Glasfalzbreite: Nur wenn die Falztiefe ausreicht, lässt sich VSG ohne Rahmentausch nachrüsten.
  • Beschlagqualität: Pilzkopfverriegelungen und ein abschließbarer Fenstergriff sind Voraussetzung, damit die RC-Klasse des Gesamtelements tatsächlich erreicht wird.
  • Normgerechte Abdichtung: Eine fachgerechte Montage stellt sicher, dass Wärmeschutz und Schlagregendichtheit trotz des schwereren Glasaufbaus erhalten bleiben.

Als kostengünstigere Zwischenlösung im Bestand kommt teils auch Sicherheitsfolie auf vorhandenem Glas infrage – sie erreicht nicht die Schutzwirkung einer echten P4A- oder P6B-Verglasung, verzögert einen Einbruchsversuch aber ebenfalls spürbar und lässt sich ohne Glastausch anbringen. Ergänzend lässt sich die mechanische Sicherung mit einem Glasbruchsensor kombinieren, der einen Angriff frühzeitig meldet, bevor die Scheibe vollständig durchbrochen ist.

Bei gewerblichen Glasflächen mit hohem Warenwert – etwa Schaufenstern – kommen häufig die höheren Klassen P6B bis P8B zum Einsatz, da hier auch versicherungstechnische Vorgaben eine Rolle spielen. Wurde bereits eine Scheibe eingeschlagen, sichert ein Notdienst die Öffnung zunächst provisorisch ab, bevor die endgültige Sicherheitsverglasung eingebaut wird.

Einfamilienhaus mit einbruchhemmender Verglasung an Fenstern und Terrassentür

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur einbruchhemmenden Verglasung

01 Reicht Sicherheitsglas alleine aus, um Einbrecher zu stoppen?

Sicherheitsglas verzögert das Eindringen massiv, jedoch muss auch der Rahmen (Beschläge) gegen Aufhebeln gesichert sein. Erst die Kombination aus Glas und RC2/RC3-Beschlägen bietet vollen Schutz.

02 Woran erkenne ich, ob bereits Sicherheitsglas verbaut ist?

Achten Sie auf den dauerhaften Stempel in der Glasecke. Dort finden Sie Bezeichnungen wie „ESG“ oder „VSG“ sowie oft einen Hinweis auf die Norm ÖNORM EN 12150 oder ÖNORM EN 356.

03 Gibt es staatliche Förderungen für den Einbruchschutz?

In Österreich unterstützen verschiedene Bundesländer und Gemeinden den Einbau von Sicherheitstüren und -fenstern. Voraussetzung ist meist die Montage durch einen zertifizierten Fachbetrieb.

04 Was unterscheidet die A-Klassen von den B-Klassen bei Sicherheitsglas?

Die A-Klassen (P1A bis P5A) prüfen die Durchwurfhemmung mittels Kugelfalltest und schützen primär vor Vandalismus sowie spontanen Einbruchversuchen mit Steinen. Die B-Klassen (P6B bis P8B) prüfen dagegen die Durchbruchhemmung mit einer geführten Axt und richten sich an Objekte mit deutlich höherem Schutzbedarf. Für ein privates Wohnhaus in Österreich reicht in der Regel die Klasse P4A aus den A-Klassen aus.

05 Reicht ein reiner Glasaustausch, oder muss ich den ganzen Fensterrahmen erneuern lassen?

Bei intakten, tragfähigen Rahmen kann in der Regel nur die Scheibe getauscht werden, was Zeit und Kosten spart. Sind Rahmen, Dichtungen oder Beschläge hingegen veraltet oder beschädigt, empfiehlt sich der vollständige Fensteraustausch. Abhängig vom Rahmenmaterial kalkulieren Fachbetriebe dafür zusätzlich zwischen 650 € und 1.900 € pro Einheit.

06 Wirkt sich der Einbau von Sicherheitsglas auf meine Versicherungsprämie aus?

Viele Versicherungsunternehmen in Österreich honorieren den Nachweis einer zertifizierten Sicherheitsverglasung mit einem Nachlass auf die Jahresprämie der Haushaltsversicherung. In unserem Projektbeispiel aus der Wien-Umgebung führte der Einbau von P4A-Glas im Erdgeschoss zu einer Reduktion der Prämie um 8 %. Klären Sie die genauen Bedingungen und die erforderlichen Nachweise vorab direkt mit Ihrem Versicherer.

07 Welche Widerstandsklasse ist für mein Haus die richtige Wahl?

Die passende Klasse richtet sich nach der Lage und dem Gefährdungsgrad Ihres Objekts. Für Erdgeschoss- und Souterrainfenster empfiehlt sich mindestens die Klasse P4A, in abgelegenen Lagen mit längerer Zugriffszeit für Täter eher P5A oder höher. Gewerbliche Flächen mit wertvollen Warenbeständen sollten auf die durchbruchhemmende Klasse P6B setzen.

08 Muss bei der Nachrüstung auch der Wärmeschutz beachtet werden?

Ja, moderne Sicherheitsgläser werden fast immer als Mehrscheiben-Isolierglas mit Low-E-Beschichtung ausgeführt, um die Vorgaben der ÖNORM 8110[5] zum Wärmeschutz zu erfüllen.

Fachbetrieb für Ihre Sicherheitsverglasung finden

Die Wirkung einbruchhemmender Verglasung hängt maßgeblich von einer normgerechten Planung und Montage ab: Nur wenn Glas, Beschlag und Rahmen fachgerecht aufeinander abgestimmt sind, entfalten die geprüften Widerstandsklassen ihre volle Wirkung – und der Versicherungsschutz Ihres Objekts bleibt gewahrt. Über unser Branchenverzeichnis finden Sie Fachbetriebe in Ihrer Region, die Sie bei der Wahl der passenden Widerstandsklasse beraten und die Verglasung normgerecht einbauen.

Quellen

  1. Austrian Standards: ÖNORM EN 356
  2. Austrian Standards: ÖNORM EN 1627
  3. Austrian Standards: ÖNORM B 5338
  4. Austrian Standards: ÖNORM EN 12150-1
  5. Austrian Standards: ÖNORM B 8110-2
Glaserei.or.at Redaktion
Über den Autor

Die Fachredaktion des Glaser Netzwerks Österreich verbindet Handwerkspraxis, aktuelle Normgebung und Marktanalyse. In enger Zusammenarbeit mit konzessionierten Glaser-Fachbetrieben und Sachverständigen erstellen wir Ratgeber und Artikel, die Hausbesitzern, Sanierern und Fachbetrieben fundierte, datenbasierte und nachvollziehbare Informationen zu Glas, Fenster, Glasfassaden und sicheren Verglasungen liefern.

Dieser Beitrag wurde von der Redaktion von Dachdecker Netzwerk Österreich erstellt und dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine fachliche Beratung im Einzelfall – wenden Sie sich dafür an einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe. Genannte Normen, Werte und Preise entsprechen dem Stand der Veröffentlichung bzw. der letzten Aktualisierung des Beitrags.

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